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Mittwoch, 25. Juni 2014

Wish me luck

Hab mir meine Lieblingstomaten aus bella Italia mitgenommen und versuche das erste mal, aus den Samen neue Pflänzchen zu ziehen!
Zuerst die Samen waschen, auf eine Küchenrolle legen, trocknen lassen und so einsetzen! Klingt in der Theorie sehr einfach! Hoffe, dass es klappt!




Freitag, 20. Juni 2014

Konservieren vom Geschmack Italiens II

Kurz vor der Abfahrt ein paar Zweige Rosmarin geerntet und daheim in Olivenöl eingelegt!

Gibt hoffentlich bald ein sehr aromatisches Rosamarinöl!


Mittwoch, 18. Juni 2014

Konservieren vom Geschmack Italiens

Habe gleich am ersten Tag die Pfirsiche zu Marmelade verkocht, dass mir der Geschmack ja lange erhalten bleibt!

Hab mir einen Kilo der "Urpfirsiche" mitgenommen und mit Schale zu Marmelade verarbeitet... KÖSTLICH!!

Sonntag, 8. Juni 2014

Gefüllte Weinblätter

Durfte in Nachbars Garten Weinblätter ernten und habe mich das erste Mal daran gewagt, diese zu füllen!

Zuerst ernten, säubern und dann kurz in heißem Wasser kochen. Um sie länger haltbar zu machen, in einem Glas mit Salzwasser einlegen (Wasser muss so salzig sein, dass eine rohe Kartoffel darin schwimmt)

Die Rezept und die Anleitung zur Zubereitung findet ihr hier




Mittwoch, 4. Juni 2014

tee-licious

Habe zu Hause im Garten Pfefferminze geerntet und die Wäschespinne kurzerhand zur "Trockenspinne" umfunktioniert.

Ca. eine Woche kopfüber unter Dach trocknen lassen und die Blätter in einem Glas lagern.



Letzte Woche habe ich das Gleiche mit Brennessel aus dem Garten probiert. Mal schauen wie es klappt.

Das Ernten war ja schon recht abenteuerlich! Hoffentlich war's das wert!

Dienstag, 20. Mai 2014

Naschen auf hohem Niveau

Wenn schon Schlemmen, dann richtig!! Schließlich isst das Auge ja mit!

Leider ist das Foto grottig, aber ihr solltet einen Eindruck bekommen, worum es geht :)

Samstag, 10. Mai 2014

Quiche in der Tasse

Darf man eine Tasse ins Backrohr stellen?

Wir habens riskiert und den restlichen Teig unserer Quiche in einer  Tasse gebacken und gefüllt. Der Prototyp war sehr gut. Wenn man die Tasse noch ein bisschen säubert vor dem servieren, wäre diese Variante fast eine Alternative zur großen Quiche.

Jeder bekommt mehrerer Tassen mit verschiedenen Füllungen... Ja, da lässt sich definitiv noch etwas daraus machen!

Quiche-Party!!!

Sonntag, 20. April 2014

Schottland-Abend

Dass ich euch von meinem Schottland-Urlaub erzählt habe, hatte natürlich einen Grund:

Den Schottland-Abend

Haben einige Köstlichkeiten aus Schottland mitgebracht und manche haben wir selber fabriziert:

 Shortbread

Zum Rezept geht's hier

Sehr fettig, aber dafür auch sehr gut!! Die selbstgebackenen konnten leicht mit den gekauften mithalten.



Fudge

Das Rezept dazu findet ihr hier

Wir haben noch ein Bisschen experimentiert und verschiedene "Fudges" ausprobiert:

Mit Solettis, mit Salz, nur mit Nüssen, mit Marshmallows usw.



Aye, me pals... viel Spaß beim Ausprobieren!

Mittwoch, 6. Februar 2013

Schneggele


Meine neue Lieblingnachspeise aka Mitbringsel für jegliche Gelegenheiten: Zimt- /Nuss- /Apfel-Zimt-Schnecken!

Das Rezept gibt's hier

Kleiner Tipp von mir: Staubzucker mit Zitrone anrühren und über die warmen Schnecken streichen.

Da unendlich viele Schnecken aus dem Teig gehen, hab ich einige mit der angegebenen Zimtmischung bestrichen, einige mit einer Nussfüllung gefüllt und manche mit Apfelstiften und Zimt gefüllt.

Leider kann ich in das Geschriebenen gar nicht so viel Euphorie verpacken, wie ich für diese Schnecken empfinde. Probiert sie aus und lasst sie euch schmecken!!!

P.S.: Danke an Pablo der uns gestern im lokalen Radiosender: "Freirad" gegrüßt hat!!!

Dienstag, 23. Oktober 2012

Backe Backe Kuchen

Der gute alte Becherkuchen kam am Wochenende zum Einsatz, als mein Onkel Geburtstag feierte. Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 1 Becher Sauerrahm
  • 1 Becher Zucker
  • 1 Ei
  • 1/2 Becher Öl
  • 1 Becher Mehl
  • 1 Becher geriebene Haselnüsse
  • 1 Pkg Backpulver


Das Ei mit dem Zucker schaumig rühren, nach und nach das Öl und den Sauerrahm zugeben. Mehl und Backpulver vermischen und unterheben. Die Nüsse als letztes zugeben und fertig.

Ins Rohr bei ca. 180 Grad für 20 Minuten!

Dienstag, 9. Oktober 2012

Ein feiner Abend


Seit wir in der WG die Bauernkiste bestellen, wird wieder häufiger gemeinsam gekocht. Somit haben wir gestern als Vorspeise eine Rhonensuppe gekocht, als Hauptspeise gab es Fisch (ebenfalls aus der Bauernkiste)  mit Ofengemüse und zum Nachtisch gab es Apfelkuchen mit Vanilleeis.

Falls jemand die Bauernkiste nicht kennt, gibt es hier den Link. Sie kommt einmal wöchentlich und man kann sich unterschiedliche regionale Produkte aussuchen, die bis vor die Haustür geliefert werden.

 Rhonensuppe

Zutaten:
  • Rhonen
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Rotwein
  • Sauerrahm
  • Maggikraut
  • Oregano


Die Rhonen würfelig schneiden und im Olivenöl anschwitzen. Mit Rotwein und Wasser aufgießen, würzen und solange köcheln, bis die Würfel weich sind. Mit dem Pürrierstab vorsichtig zerkleinern und mit dem Sauerrahm abschmecken.


 Forelle "Müllerin"

Ich habe den Fisch gewaschen, mit Kräutern und Knoblauch gefüllt. Etwas mit Salz und Pfeffer würzen, in Mehl wenden und in Butter so lange braten, bis die Haut knusprig und das Fleisch weiß ist.
Ofengemüse

 Haben das ganze Gemüse grob in Würfel geschnitten und mit Olivenöl und Salz mariniert. Dann bei ca. 180 Grad bei Ober- und Unterhitze solange backen, bis die Kartoffel weich sind.

Das Gemüse auf dem Backpapier war um einiges besser, als das in der Auflaufform!
 Tsatsiki

 Zur Hauptspeise gabs noch ein Tsatsiki: Gurke reiben, auspressen, mit Joghurt, Salz, Knoblauch und Pfeffer würzen und gut durchziehen lassen.
Das Rezept zum gedeckten Apfelkuchen gibt es hier


Montag, 8. Oktober 2012

An apple a day...

Hab gestern recht viele Äpfel von meiner Großtante bekommen. 

Mit ihnen hat mir mein Vater auch gleich den Dörrapparat, Modell anno dazumal, von zu Hause mitgebracht.
Ich habe bereits vor ein paar Jahren meine ersten unschuldigen  Dörrversuche gestartet, die allerdings recht in die Hose gingen. Die Äpfel schimmelten nach kürzester Zeit und alles war für die Katz'!
Mittlerweile bin ich etwas reifer und gehe organisierter an die Sache heran. Nachdem ich heute unzählige Internetforen durchforstet habe, die den Dörrvorgang alle etwas unterschiedlich beschreiben, habe ich mir nun eine mir einleuchtende Methode gefunden:

Die Äpfel werden geschält, entkernt (ich mache das am liebsten mit einem Kugelausstecher), in ca. 0,5 cm dicke Scheiben geschnitten und anschließend kurz in ein Zitronenwasser getaucht, um zu verhindern, dass sie allzuschnell braun werden.

Außerdem hab ich gelesen, dass man das Gehäuse und die Schale gleich mit trocknen kann, um später daraus Tee zu machen. Hab ich gleich probiert, und werde euch noch berichten, was daraus geworden ist.

Jetzt muss ich mich nur noch entscheiden, wie ich die Ringe lagern soll. Mein Vater sagt "ja nicht luftdicht, am besten in einen Papier- oder Stoffsack", im Internet steht "Apfelscheiben in einer luftdichten Metallbox lagern" und die Mutter eine Freundin gibt sie in Einweckgläser...

Falls jemand eine Idee, oder vielleicht Erfahrungswerte hat, die er/sie gerne teilen möchte, bitte melden.

Ihr habt noch 9h Zeit, solange werde ich die Äpfel auf jeden Fall noch dörren!

Donnerstag, 9. August 2012

Eine kleine Idee für zwischendurch

Das habe ich schon als Kind immer gemacht und geliebt:

Dany Sahne (oder wie ich gern sage: Daniblusane...warum komm ich auf diesen Namen? Noch jemand der hier ebenfalls falsch war? Musste gerade googlen und weiß jetzt, dass es Dany Sahne heißt)

Egal, auf jedenfall nimmt man diesen Schokopudding, rührt die Sahne Unter, gibt das Ganze in ein großes Glas und gießt viel Milch darauf. Gut durchrühren und sofort genießen! Unschlagbar gut!!!


Dienstag, 24. Juli 2012

Beeriger Tag


Am Vormittag ins Erdbeerland geradelt











Zu Mittag Marmelade eingekocht

(Erdbeeren in einen Topf, pürieren, mit Gelierzucker aufkochen und in ausgekochte Gläser abfüllen)









Am Nachmittag eine Rollade gebacken 

(Die Rollade ist mir nicht so wirklich gelungen, da der halbe Teig am Backpapier kleben geblieben ist. Hab mittlerweile einige Tipps bekommen, die ich bei der nächsten Rollade probieren werden. Die Füllung habe ich mit QimiQ Vanille, Vanillezucker, Schlagobers und Erdbeerstücke gemacht)







Und am Abend im Park ein herrlich lustiges Straßentheater genossen.

(Shakespeares sämtliche Werke leicht gekürzt, reloaded, stark gekürzt vom Feinripp Ensemble)


Samstag, 16. Juni 2012

Apfelbaum + Fahrradl = Apfelradl



Seit Jahren das erste Mal wieder Apfelradln gemacht. Das Ganze Prozedere bildlich festgehalten und das Rezept in das Wander-Kochbuch einer Freundin eingetragen. Ihr dürft auch gleich mit davon profitieren:


Man nehme: 
  • Eier
  • Mehl
  • Milch
  • eine Brise Salz
  • Äpfel
  • Staubzucker
  • Zimt
  • Öl
Eier, Mehl und Milch mit einer Brise Salz zu einem flüssigen Teig rühren. Anschließend die Äpfel schälen, entkernen und in "Radln" schneiden. Die Scheiben in den Teig tauchen und im Öl herausbacken bis sie gold-bräunlich sind.

Auf einem Teller mit Küchenrolle abtropfen lassen.


Zuletzt mit Staubzucker und Zimt bestreuen und mit einem Glas Milch genießen.


Guten Appetit!! 

Donnerstag, 14. Juni 2012

Hollawind



In einer Nacht-und-Nebel-Aktion den Hollerbaum in Papas Garten geplündert und den ersten Sirup angesetzt. 


 
Leider habe ich etwas zu wenig Zitrone verwendet und somit ist der Sirup eigentlich nur süß, von Erfrischung keine Spur. Aber mit einem Schuss Zitrone in jedes einzelne Glas, gehts schon.




Das Rezept gibts HIER

Montag, 4. Juni 2012

erste Male

Berühmte letzte Worte und erste Male. Da es mit den letzten Worten bei mir noch nicht so weit ist, eine Auflistung der ersten Male der letzten Tagen:

War das erste Mal auf einem Metal-Konzert:


Hab meine Höhenangst todesmutig überwunden und war mit meinem Cousin das erste Mal klettern:


Hab das erste Mal in meinem Leben Kaulquappen mit Tomaten gefüttert.


Den ersten doppeldeckigen Bananenkuchen gebacken. Der einzige Nachteil an dem Ganzen: Man will nach einem Bissen am liebsten den ganzen Kuchen verdrücken, ist aber nach einem Stück so voll, dass sich der Hosenknopf ganz von alleine sprengt.


hier zum Rezept (ich habe das ganze doppeldeckig gemacht und die Bananen püriert)


Mittwoch, 2. Mai 2012

Bärlauch-Knospen-Kapern!?

Papa: Die Bärlauch-Knospen kann man auch verarbeiten.
Elli: Aha.
Papa: Ja, wie Kapern. In Olivenöl.
Elli: Echt oda?
Papa: Ja.


So, oder so ähnlich wird die gestrige Konversation verlaufen sein. Also hab ich's ausprobiert. Ob's schmeckt, muss das Väterchen beurteilen, ich mag keine Kapern, deswegen ging das Glas, direkt nach der Verarbeitung, in seinen Besitz über. 


Sein Urteil werde ich für alle Nachahmungswilligen noch verkünden.


Nachtrag: mittlerweile wurden die Knospen verspeist und sie schmecken wirklich gut!

Dienstag, 1. Mai 2012

Bärlauch-Pesto



Zutaten: 
  • Bärlauchblätter
  • Parmesan
  • Olivenöl
  • Pinienkerne
  • Salz
  • Muskatnuss
Bärlauch im Garten ernten, jegliche Zweifel über
Maiglöckchen-Verwechslungen beseitigen und losgelegen.

Die Blätter waschen und mit den restlichen Zutaten in den Mixer, den Einschalt-Knopf betätigen und zuschauen, wie die Technik den Rest erledigt.



Das Pesto in ausgekochte Gläser füllen und den oberen Rand mit Olivenöl begießen, um längere Haltbarkeit zu gewährleisten.

Buon appetito!!

Montag, 16. April 2012

Hasen-Recycling


 Ostern ist vorbei und trotzdem tauchen überall noch Osterhasen, Schokoküken und -eier auf und man weiß schon gar nicht mehr wohin damit.

Hier kommt die Lösung zur Beseitigung der Schoko-Epidemie:

 Hasen antreten lassen.
 Nackig machen.
In einen Teller legen und über einem heißen Wasserbad schmelzen.


(Der Anblick ist recht grausam, aber zumindest erspart man den Häschen die Umwandlung in einen Nikolaus oder Krampus)


 Muffins glasieren und sich über die Reinkarnation der Osterhasen freuen.